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Ich habe das Gefühl, dass ich eine ziemlich logische Lösung für das Fermi-Paradoxon habe - das Problem, das durch das Fehlen extraterrestrischer Radiosignale aufgeworfen wird.
Was wäre, wenn Radiowellen eine vorübergehende Übergangslösung sind? Ein primitives Gerät. Und was wäre, wenn es eine leicht entdeckbare Technologie gibt, die weit überlegen ist - eine Technologie, die JEDER Zivilisation innerhalb weniger hundert Jahre nach dem Radio entdeckt.

Lassen Sie mich einen Vergleich ziehen. Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts begannen die Menschen in England, New York und Belgien, Kanäle als nützliches Transportsystem zu graben. Sie schufen Schleusen, organisierten Teams von Maultieren, um Kanalschiffe zu ziehen. Es war ein erstaunlicher Fortschritt. Man konnte VIEL größere Frachtmengen viel schneller transportieren als über Land mit dem Wagen.
Es war die Welle der Zukunft - die neue Technologie. Die Leute sagten eine Ausweitung des Kanalsystems nach Deutschland, in die meisten Teile Frankreichs usw. voraus.
Aber ab den 1830er Jahren stoppte eine neue Entwicklung die Kanäle abrupt - die Eisenbahnen. Sie waren weit überlegen. Bald grub niemand mehr Kanäle.
Das ist meine Annahme über das Schicksal des Radios. Es wird übertroffen und vergessen werden.
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Wenn Zivilisationen nur für ein paar hundert Jahre – oder vielleicht bis zu tausend Jahre – Radios haben, sind die Chancen, dass wir zur gleichen Zeit wie eine andere solche Zivilisation in Reichweite existieren, winzig.
Also verschwindet das Fermi-Paradoxon. Natürlich hängt meine Theorie von der Annahme ab, dass Radio nicht die ultimative Kommunikationsmethode ist. Aber ich halte es für plausibel.
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